Kreis Lippe & Extertal
Extertal, Barntrup, Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen, Lage, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Dörentrup, Kalletal und Lügde.
Theorie nach DGUV Information 205-023, Teilnahmebescheinigung und praktische Löschübung am gasbetriebenen Brandsimulator mit echten Feuerlöschern direkt bei Ihnen im Betrieb – im Umkreis von 50 km um Extertal (u. a. Barntrup, Detmold, Lemgo, Bielefeld, Herford, Minden, Paderborn, Rinteln und Hameln).
5,0 · 12 Google-Rezensionen – Gesamtbewertung 5,0 von 5 Sternen, Profil bei Google ansehen (öffnet in neuem Tab)Google-Rezensionen, Stand 29.10.2026, unverändert übernommen. Eine eigene Prüfung, ob Bewertende teilgenommen haben, findet über die Verfahren von Google hinaus nicht statt.
Brandschutzhelfer bildet Dirk Schaary persönlich in Ihrem Betrieb im Umkreis von 50 km um Extertal (Büro Barntrup) aus – inklusive Ausrüstung für die praktische Löschübung. Weitere Entfernungen (z. B. bei mehreren Gruppen am selben Standort) stimmen wir individuell ab. Die mehrtägige 64-UE-Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ist bundesweit buchbar.
Ausgangspunkt für die Anfahrt mit dem Löschtrainer ist Extertal, Ihre Kontaktanschrift bleibt das Büro in Barntrup. Geben Sie in Ihrer Anfrage einfach Postleitzahl und geplante Teilnehmerzahl an.
Extertal, Barntrup, Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen, Lage, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Dörentrup, Kalletal und Lügde.
Bielefeld, Herford, Bad Oeynhausen, Bünde, Minden, Porta Westfalica, Vlotho sowie Kreis Höxter (Steinheim, Höxter) und Raum Paderborn.
Rinteln, Hameln, Emmerthal, Bad Pyrmont, Aerzen, Bückeburg, Obernkirchen und Stadthagen; angrenzende Region Hannover nach Abstimmung.
Die Schulung orientiert sich an der DGUV Information 205-023 und verbindet einen theoretischen Teil mit einer praktischen Löschübung. Rechtlicher Hintergrund ist die ASR A2.2, nach der Betriebe eine ausreichende Zahl an Brandschutzhelfern – als Anhaltswert in der Regel rund 5 % der Beschäftigten – benennen und ausbilden.
Brandschutzhelfer unterstützen bei Entstehungsbränden und Räumung. Brandschutzbeauftragte beraten den Betrieb systematisch in Brandschutzorganisation, Dokumentation und Prävention. Die Rollen ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Das Brandschutzhelfer-Begleitbuch von Dirk Schaary nach DGUV Information 205-023 für die Teilnehmenden – und das kompakte Heft für Helfer, die im Ernstfall auch bei der Räumung mitwirken.
Band 3 der Brandschutz-Reihe von Dirk Schaary: das Begleitbuch für alle, die im Betrieb zu Brandschutzhelfern ausgebildet werden – verständlich und praxisnah auf Basis der DGUV Information 205-023, von Brandklassen und Löschmitteln über die Reihenfolge im Ernstfall (Menschenrettung, Alarmieren, Löschversuch) bis zu Checklisten und Kurzkarte zum Nachschlagen.
Die Helfer-Edition ist das kompakte Praxisheft für Evakuierungshelfer: Die vier K-Regeln geben im Ernstfall Orientierung – von der Alarmierung über die Räumung bis zum Sammelplatz. Checklisten für den Einsatz und Hinweise zu typischen Fehlern machen das Heft zum Begleiter, der auch unter Stress funktioniert.
Jede Schulung führt Dirk Schaary persönlich durch – abgestimmt auf Ihren Betrieb, Ihre Gebäudesituation und Ihre Abläufe.
Für Unternehmen, die neue interne Brandschutzbeauftragte qualifizieren möchten: 64 UE, Prüfung, Zertifikat und Inhouse-Planung am Standort.
Für bereits qualifizierte Brandschutzbeauftragte: 16 UE Fachkunde-Aktualisierung, Nachweis und betriebliche Einordnung.
Für Evakuierungshelfer und Koordination: Rollen, Räumungsablauf und Kommunikation nach ArbSchG § 10 und ASR A2.3 direkt in Ihrem Betrieb.
Sie wissen vor der Anfrage, wer die Schulung fachlich prägt: Dirk Schaary begleitet Ausbildung und Fortbildung persönlich und verbindet Regelwerksbezug mit praktischer Brandschutzorganisation.
Dozententätigkeiten unter anderem bei:
Die ASR A2.2 nennt als Anhaltswert in der Regel rund 5 % der Beschäftigten. Bei erhöhter Brandgefährdung, Schichtbetrieb oder vielen anwesenden Personen kann ein höherer Anteil nötig sein – maßgeblich ist die Gefährdungsbeurteilung des Betriebs.
Ein theoretischer Teil (Grundlagen des Brandschutzes, betriebliche Brandschutzorganisation, Verhalten im Brandfall, Brandklassen und Löschmittel) und ein praktischer Teil mit dem Umgang an Feuerlöscheinrichtungen – die Löschübung an realer Flamme. Die Schulung orientiert sich an der DGUV Information 205-023.
Die Schulung ist eine kompakte Veranstaltung (typischerweise rund 3 bis 4 Stunden pro Gruppe) aus Theorie und praktischer Löschübung. Bei mehreren Gruppen lassen sich auch Vor- und Nachmittagstermine am selben Tag in Ihrem Betrieb kombinieren.
Ich führe die Brandschutzhelfer-Ausbildung direkt bei Ihnen im Betrieb im Umkreis von rund 50 km um Extertal durch – unter anderem im Kreis Lippe (Barntrup, Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen), in Bielefeld, Herford, Minden, Paderborn und Höxter sowie im Weserbergland und Schaumburger Land (Rinteln, Hameln, Bad Pyrmont, Bückeburg, Stadthagen).
Weiter entfernte Einsätze – etwa in der westlichen Region Hannover oder bei mehreren Schulungsgruppen an einem Standort – sind nach individueller Abstimmung möglich. Entscheidend sind Schulungsumfang und Reiseaufwand. Nennen Sie dafür Teilnehmerzahl und Postleitzahl in Ihrer Anfrage.
Brandschutzhelfer unterstützen im Ernstfall bei Entstehungsbränden und der Räumung. Brandschutzbeauftragte beraten den Betrieb darüber hinaus dauerhaft in der gesamten Brandschutzorganisation (64 UE nach DGUV 205-003). Die bundesweite Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten biete ich gesondert an.
Sie schildern kurz Schulungsart, Teilnehmerzahl und Standort. Danach erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot.